Hunde und Katzen...
- sybillenass
- 6. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Wer kennt es nicht, das Sprichwort, die Zwei sind „wie Hund und Katz“!
Diese vermeintliche Unverträglichkeit zwischen Hunden und Katzen: entspricht sie denn wirklich der Realität?
Eindeutig NEIN!
Dieses Sprichwort bezieht sich auf das Jagdumfeld, in welchem die Hunde Jäger sind und Katzen von ihnen als flüchtige Beute wahrgenommen werden. Und man muss bedenken, daß gerade bei Jagdhunden - von ihrem natürlichen Jagdinstinkt abgesehen - auch die Haltung von Jägern zu Katzen in Bezug auf ihre Hundehaltung eine Rolle spielt: Für Jäger sind Katzen kleine „Wilddiebe“ und werden häufig als „Störfaktoren“ wahrgenommen. Diese Haltung spiegelt sich entsprechend im Verhalten ihrer Hunde wider, welche Katzen als Beute sehen und entsprechend handeln dürfen.
Im Familienleben sieht es hingegen vollkommen anders aus, denn Hunde und Katzen können selbstverständlich beste Freunde sein: mich begleiten seit meiner Kindheit Hunde und Katzen und der beste Freund meiner allerersten Kromfohrländerhündin war unser eigener Kater: kam der Kater von seinen nächtlichen Streifzügen nach Hause und maunzte vor der Terrassentüre, dann fielen sich meine „Penny“ und der Kater regelrecht in die „Arme“ und es dauerte bestimmt fünf Minuten, bis die Begrüßung beendet war. Und es war ganz selbstverständlich, daß beide zusammen in einem Körbchen Siesta hielten! Sie pflegten eine innige Freundschaft, die erst durch den Tod getrennt wurde.
Aber auch nach meinem Auszug aus dem Elternhaus waren Katzen meine ständigen Mitbewohner, denn was für den Mops gilt, gilt ebenso für Katzen: man kann ohne sie leben, aber es fehlt etwas….








