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Unsere Retromöpse

Toffee

Bei Cara/Toffee handelt es sich um eine sogenannte „F2-Hündin“. Dies bedeutet, daß in der zweiten Ahnengeneration Fremdblut geführt wird, Toffee also nicht nur auf Mops-Ahnen zurückzuführen ist, sondern eingekreuzt wurde, um das Ziel der Retromopszucht erreichen zu können. Im Falle von Toffee ist ihr Großvater ein Shiba Inu von ausgezeichnetem Wesen und mit allen Anlagen, welche für ein sinnvolles Einkreuzen begrüßenswert sind.

So hat Toffee einen wunderbaren Fang mit großen Nasenlöchern, was ihr freies Atmen ermöglicht und ein harmonisches Gebäude, elegant und hochbeinig, was dafür sorgen wird, daß sie uneingeschränkt Toben kann. Vom Wesen her ist sie sehr kuschelig, dabei aber auch eigenständig und selbstbewusst. Scheu kennt sie nicht und alles Neue ist für sie interessant.

Untersuchungsergebnisse

Am 10.10.2022 Untersuchung auf Keilwirbel via Röntgenbefund in der Tierklinik Kelheim mit der Diagnose: „Frei von Keilwirbeln“

Untersuchung auf Patella:

ohne besonderen Befund

 

Degenerative Myelopathie: frei (N/N)

Primäre Linsenluxation: frei (N/N)

Maligne Hyperthermie: frei (N/N)

Nekrotisierende Meningoenzephalitis:

frei (N/N)

Pyruvatkinase-Defizienz: frei (N/N)

Tonka

Es gibt sie, die „Liebe auf den ersten Blick“!

Angefangen hatte alles mit einem Anruf von Birgit Schröder, welche uns bei der Vermittlung eines Welpen für den Aufbau unserer Retromopszucht half, wofür ihr wir unendlich dankbar sind. Tonja, welche sie bei einer Züchterin in der Nähe platziert hatte, erwartete einen Wurf und aus diesem Wurf könnten wir uns eine Hündin reservieren - was zur damaligen Coronazeit fast undenkbar war: einen Welpen zu bekommen

Corona hatte den „Welpenmarkt“ komplett leergefegt und selbst Mischlinge wurden zu horrenden Preisen abgegeben - Hunde, welche drei und vier Jahre später wieder abgegeben werden, wie die Annoncen in den diversen Foren zeigen…

Für uns war das unglaublich großes Glück, allerdings ist es für uns wichtig, einen persönlichen Eindruck von der Mutterhündin zu erhalten. Und so beschloß ich, das Nützliche mit dem Netten zu verbinden und zum Einen mir Tonja in natura anzusehen und zum Anderen die Einladung zu einem Besuch bei Birgit anzunehmen und fuhr die knapp 500 Kilometer Richtung Bonn. 

Ich durfte bei Birgit den Vater von Tonja kennenlernen - den wundervollen „Malte“

Was soll ich sagen? Tonja und ich - es war die große Liebe! Und natürlich habe ich sofort für einen Welpen von Tonja zugesagt! Von so einer traumhaften Hündin MUSS man einfach ein Hundekind nehmen…. So zog Lakritze bei uns ein:-)

Lakritze - ein Traum in schwarz und für mich der perfekte Retromops

Über die Welpengruppe und privat über WhatsApp hielten wir gegenseitig Kontakt. Wir zogen Lakritze auf, die sich zu einer sehr selbstbewussten, arbeitsfreudigen und anhänglichen Hündin entwickelte und mit ihrer fast gleichaltrigen Freundin „Toffee“ viel Spass hatte.

Dann erreichte uns die Nachricht, daß unsere Züchterin mit der gesamten Familie nach Italien umsiedelt - und damit eine Weiterzucht mit Tonja nicht mehr wahrscheinlich ist. 

Was für ein herber Verlust, hatte sie doch mit ihrem Wurf gezeigt, über welch überragende Muttereigenschaften sie verfügt: 13!!!!!!! Welpen problemlos auf die Welt gebracht, gesäugt und aufgezogen - und das mit aller Hingabe, zu welcher eine Mutter fähig ist…Ein Traum für jeden Züchter!

Das Dutzend ist voll - und ein Welpe versteckt sich;-)

Der Umzug nach Italien klappte problemlos, allerdings hielten wir weiterhin sporadisch Kontakt. Und dann erreichte mich eine Nachricht, die mich elektrisierte: Italien und Tonja wurden keine guten Freunde und Henrikes Überlegung, Tonja um ihretwillen wieder zurück in die Heimat zu bringen, vermehrte sich im Laufe der Zeit - und sie hat sehr wohl gespürt, daß zwischen mir und Tonja eine besondere Verbindung besteht: ich war überglücklich zu lesen, daß sie Tonja nur mir und niemand Anderem anvertrauen würde - und so furchtbar auch eine Abgabe für die Betroffenen ist, für mich leuchtete plötzlich der Himmel….

Und ganz ehrlich: ich heulte vor Glück, als die für mich erlösende Nachricht kam, daß ich sie abholen darf! Meine Freundin Anja begleitete mich auf der Fahrt und perfekter hätte es nicht passen können! Für ihre großzügige Gastfreundschaft in Italien möchte ich Henrike an dieser Stelle noch einen ganz besonderen Dank aussprechen!!!!! Ich bin ihr überhaupt jeden Tag dankbar, daß sie Tonja in meine Hände übergeben und mir damit einen Traum erfüllt hat…

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Tonja ist heute „Tonka“ - wer sie nicht kennt: es ist die Tonkabohne, an welcher ihr neuer Name angelehnt ist und damit passt sie natürlich perfekt auch namenstechnisch in unser „Lecker Essen“-Rudel. Und da nur eine Silbe ausgetauscht wurde, spielte das für Tonja selbst überhaupt keine Rolle;-)

Viele mögen sich fragen, ob sich Mutter und Tochter nach so langer Zeit noch erkannt haben - das ist schwierig zu beurteilen, tatsächlich. Die Begegnung mit den anderen Rudelmitgliedern war etwas anders als mit Lakritze insofern, als dass unser Rudel Tonka sehr freundlich aufgenommen hat und Lakritze und Tonka sich intensiver beschnüffelt haben und länger aneinander interessiert waren. Aber es sind menschliche Gefühle, welche gerne interpretieren und Hunde leben in ihrer eigenen Welt der Gefühle und Gerüche…

Fakt ist, Tonka hat sich von der ersten Sekunde hier wohlgefühlt und sich so rasant eingelebt, daß wir oft vergessen, daß sie nicht schon seit Welpe bei uns ist. 

Sherry

Wir haben es getan….. Es ist wieder ein Rüde in der Holderheide eingezogen!

Eigentlich wollten wir kein gemischtes Rudel mehr halten, denn mit unserer Erfahrung mit der Haltung von drei Deckrüden (zwei Kromfohrländerrüden und ein Irish Terrier Rüde) zusammen mit vier Zuchthündinnen - da weiß man, dass dies in Stress ausarten kann;-)

Auf der anderen Seite schließt sich mit Sherry ein ganz besonderer Kreis, denn er stammt aus der gleichen Zucht wie unser Rippchen - welche den Grundstein für unsere Mopsliebe gelegt hat. Und wie Rippchen ist auch Sherry ein kleiner Herzensbrecher, welcher uns jeden Tag Freude bereitet und wenn alles klappt, auch unsere Zucht bereichern soll.

Untersuchungsergebnisse:

 

DNA-Profil:

PDE: frei  PLL: frei  MH: frei  PK: frei

DM: Träger

Keilwirbel: frei

Patella: frei

Allgemeine Gesundheitsuntersuchung: keinerlei Auffälligkeiten

 

Er wurde mittlerweile mit besten Ergebnissen endoskopisch untersucht und steht geeigneten Hündinnen zur Zucht zur Verfügung.

Anfragen via email an: sybillenass@gmx.de

So stolz auf ihn...

Der Unterschied von einem Standard-oder altdeutschen Mops zum Retromops besteht darin, daß er keine Atemprobleme hat und an allen „familientauglichen“ Unternehmen uneingeschränkt teilhaben kann.

Da Sherry gerne am Rad mitläuft, habe ich nun einfach einmal den Test gemacht und ihn auf einer größeren Tour mit meiner trainierten Radlhündin „Karamba“ mitgenommen:

Er hat sich RIESIG gefreut und es hat ihm sichtbar Spaß gemacht, mit Karamba zusammen frei mitzulaufen. Die Februarsonne hatte so einen Ausflug mit dem Rad geradezu herausgefordert und wir hatten schon so etwas von einer kleinen frühlingshaften Ahnung. Allerdings nicht nur wir, auch einige Vögel zwitscherten ihre Vorfreude hinaus und wenn auch nur befestige Wege zu befahren waren, so haben wir doch eine wunderschöne Runde Richtung Falkenstein genossen!

Mops, gesund, Qualzuhcht, untersucht, Retromops
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